
Die doppelte Wesentlichkeit ist das Herzstück der CSRD – und entscheidet darüber, über welche Themen Sie berichten müssen. Hier erklären wir, was dahintersteckt.
Doppelte Wesentlichkeit Definition ist ein zentrales Konzept der CSRD. Wenn Sie die doppelte Wesentlichkeit Definition verstehen, wird klar, warum sowohl die Auswirkungen Ihres Unternehmens auf Umwelt und Gesellschaft als auch die finanziellen Auswirkungen auf Ihr Unternehmen betrachtet werden müssen.
veranto erläutert die doppelte Wesentlichkeit Definition praxisnah: Impact-Materialität beschreibt, wie Ihre Aktivitäten Umwelt und Menschen beeinflussen, finanzielle Materialität zeigt, wie Nachhaltigkeitsrisiken und -chancen Ihre Ertragslage und Vermögenssituation betreffen. Eine gute doppelte Wesentlichkeit Definition verbindet beide Perspektiven in einer konsistenten Bewertungslogik.
Offizielle Grundlage für die doppelte Wesentlichkeit Definition sind die Vorgaben der CSRD und die Ausgestaltung in den ESRS-Standards von EFRAG. veranto hilft Ihnen, diese Definitionen so zu nutzen, dass sie in Workshops, Bewertungsmatrizen und Berichten verständlich und anschlussfähig sind.
So wird die doppelte Wesentlichkeit Definition zur praktischen Richtschnur, mit der Sie entscheiden, welche Themen in Ihrem Bericht Priorität haben.
Klare Optionen, ein klarer Start: Scope, Rollen und Roadmap in 10–15 Werktagen, remote oder vor Ort.
Stakeholder-Input, KPI-Matrix und Prioritäten: dokumentiert für ihre ESRS-Anforderungen.
Quellen-Mapping, KPI-Katalog und prüfbare Belegkette – effizient und revisionssicher.
Entwurf, Disclosure-Check und Audit-Doku: alles bereit für die Prüfung.
Doppelte Wesentlichkeit Definition bedeutet, Impact- und Finanzperspektive gemeinsam zu betrachten und daraus eine konsistente Bewertungslogik abzuleiten. veranto unterstützt Sie, diese Definition in Ihrem Unternehmen zu verankern und für Wesentlichkeitsanalysen nutzbar zu machen.
In der Praxis arbeiten Unternehmen mit strukturierten Bewertungsverfahren.
Wichtig ist eine nachvollziehbare Methodik, die sich gegenüber Prüfern und Aufsicht erläutern lässt.
Typischerweise sind Geschäftsführung, Nachhaltigkeitsmanagement, Controlling, Risiko-Management, HR, EHS/Umwelt, Einkauf, Vertrieb und ggf. weitere Funktionen beteiligt. Die genaue Zusammensetzung hängt von Ihrer Branche und Struktur ab.
Mindestens im Rhythmus Ihrer Berichte. Bei größeren Veränderungen – etwa neuen Geschäftsbereichen, Akquisitionen oder regulatorischen Sprüngen – sollte sie früher überprüft werden.
Tools können unterstützen, ersetzen aber keine fundierte, unternehmensspezifische Bewertung und Stakeholder-Einbindung. Prüfer erwarten eine nachvollziehbare, von der Unternehmensleitung verantwortete Methodik.
Die Wesentlichkeit entscheidet darüber, welche ESRS-Offenlegungspflichten Sie anwenden müssen. Sie ist damit der Filter, der aus dem umfangreichen Standard-Set die für Ihr Unternehmen relevanten Themen auswählt.
Die Dokumentation sollte Kriterien, Datenquellen, Beteiligte, Bewertungslogik und wesentliche Ergebnisse nachvollziehbar darstellen. Sie ist ein zentraler Prüfungsgegenstand.
Wir klären Ihre Fragen zu CSRD/ESRS, Aufwand und Fahrplan in einem kostenlosen 15 Minuten Video-Call. Schlankes Pre-Screening, klare Next Steps – ohne Verpflichtung.
Die doppelte Wesentlichkeit ist das Herzstück der CSRD – und entscheidet darüber, über welche Themen Sie berichten müssen. Hier erklären wir, was dahintersteckt.